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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
IP-Delivery ist eine Cloaking-Methode, die sowohl für positive als auch für negative Zwecke eingesetzt werden kann. Beim IP-Delivery handelt es sich um eine serverseitige Client-Weiterleitung. Das bedeutet konkret, dass dem Benutzer einer Webseite IP-abhängige Inhalte präsentiert werden. Dies kann zum Beispiel bei der Regionalisierung von Angeboten sehr praktisch sein (Geotargetting).
Gleichzeitig kann IP-Delivery auch zur Abwehr von Content-Klau eingesetzt werden. Das heisst, Zugriffe, welche von einer bestimmten IP-Adresse stammen, werden (z.B. via .htaccess) auf falsche Inhalte gelenkt, so dass z.B. eine ContentScraper (oder Spider) auf unnütze Inhalte gelangt. Solche Seiten werden oftmals auch Honeypot genannt.
Eine negative Ausprägung von IP-Delivery ist das bewusste umlenken von Suchmaschinen auf die eine, von menschlichen Nutzern auf eine andere Webseite. IP-Delivery wird hier dazu eingesetzt, um Suchmaschinenspider von normalen Nutzern zu unterscheiden.
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Wenn die Meta Tags einer Webseite oder deren Inhalt absichtlich mit Stichwörtern gefüllt wird, spricht man von Keyword Stuffing. Keyword Stuffing ist eine Black Hat SEO Technik, welche bei White Hat SEOs als unethisch gilt. Die konstante Wiederholung von solchen Keywords führt dazu, dass eine Webseite von den Suchrobots einer Suchmaschine nicht mehr berücksichtigt wird, wobei es relativ schwierig ist, zu bestimmen, wo genau, bzw. ab welcher Menge, Keyword Stuffing auch tatsächlich praktiziert wird.
Keyword Stuffing wurde vor allem in der Vergangenheit genutzt, um bestimmte Suchbegriffe ins Top-Ranking der Suchmaschinen zu bringen. Da die meisten Suchmaschinen heute aber durchaus verstehen, wann und mit welchen Methoden Keyword Stuffing angewendet wird, ist diese Technik nicht mehr zeitgemäss und hat folglich keinen positiven Einfluss aufs Ranking einer Webseite. Im Gegenteil: Keyword Stuffing kann dazu führen, dass eine Webseite ganz aus dem Index einer Suchmaschine verschwindet.
Andere Formen von Keyword Stuffing sind z.B. das verstecken von Textblöcken hinter Bildern oder, via Stylesheet, das platzieren von solchen Blöcken ausserhalb des für einen Benutzer sichtbaren Bereiches einer Webseite. Auch diese Methoden werden von Suchmaschinen mittlerweile erkannt und je nach dem auch mehr oder weniger hart bestraft.
Ein weiterer Trick besteht darin, dass man mit Noscript-Tags arbeitet, was an und für sich eine legitime Methode darstellt, Inhalte auch dann anzuzeigen, wenn eine Benutzer kein Javacript in seinem Browser zulässt. Vor ein paar Jahren konnte man oft beobachten, dass einige Webmaster zu ihren normalen Keywords auch weitere wie „Sex“ oder „Porn“ etc. hinzugefügt haben, mit der Idee, dass damit mehr Traffic auf eine Webseite gezogen werden kann. Solche Techniken sind heute weder relevant noch state of the art, ausserdem möchte wohl kein Webmaster einer ernsthaft betriebenen Webseite mit über solche Keywords gefunden werden.
Am besten lassen Sie die Finger davon – Keyword Stuffing ist den Aufwand nicht wert.
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Beim Cloaking geht es um die Manipulation von Suchergebnissen. Dabei wird der Suchmaschine ein anderes Bild der Webseite gezeigt, als einem normalen, menschlichen Besucher.
In extremen Fällen hat die Webseite gar nichts mit dem eingegeben Suchbegriff zu tun und trotzdem hat die Internet Seite ein sehr gutes Ranking im Index der Suchmaschinen.
Weitere Cloaking-Techniken sind:
- Keyword Stuffing (Fontmatching, Hidden text)
- IP-Delivery
- Doorway Pages
- Language Cloaking etc.
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Es ist vollbracht! Die eigene Website ist live.
Tage, Wochen vielleicht gar Monate hat man daran gearbeitet, die Webseite mehrfach überarbeitet, das Design geändert, neue Funktionen hinzugefügt. Viel Zeit, Geld und Arbeit investiert. Links aufgebaut, Traffic eingekauft. Und doch, eine Frage beibt bestehen.
Wie verdient man Geld mit einer Webseite?
Das Internet bietet viele Möglichkeiten zur Online-Kommerzialisierung. Einige Stichworte, die wir auf dieser Website erläutern werden sind:
- Klassische Online Werbung
- Kontext-Relevante Werbung (contextual advertising)
- Verhaltensrelevante Werbung (behavourial targeting)
- Affiliate Programme
- Pay per Click Modelle
- Per per Action (i.e. per Lead, per Order, per Sale) Modelle
Nicht jede Webseite lässt sich gleich gut oder mit dem gleichen Modell kommerzialisieren. Weshalb man auch nicht generell sagen kann, dass das eine oder andere Kommerzialisierungsmodell besser sei als das andere. Es kommt immer auf das jeweilige Einsatzgebiet des Modells an.
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Unter Copywriting versteht man im Zusammenhang mit Suchmaschinen Optimierung (SEO) das Verfassen von Texten, mit dem Ziel, hohe Rankings in Suchmaschinen zu erreichen. Copywriting beinhaltet das strategische Platzieren und Wiederholen von wichtigen Stichwörtern (Keywords) auf einer Internet Seite.
Suchmaschinen werden von Tag zu Tag intelligenter. Deshalb geht es beim Copywriting auch darum, Texte so zu verfassen, dass diese einen Mehrwert für den Benutzer der Webseite bieten. Gleichzeitig muss eine Text aber auch so geschrieben werden, dass eine Suchmaschine diesen sauber indexieren kann.
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Google betreibt zwei unterschiedliche Werbeprogramme (AdWords und AdSense), die gemeinhin als Google Werbung bezeichnet werden. Die Unterscheidung der beiden Programme ist jedoch wichtig und relevant, da sich AdWords auf eigene Werbe-Kampagnen und -Anzeigen eines Unternehmens beziehen, während dem AdSense aus Sicht einer Website diejenigen Google Werbeelemente bezeichnet, die eingebunden werden können, um zusätzliche Einnahmen für die Website zu erzielen.
In diesem Sinne stellt AdWords eine Werbeform dar und AdSense eine Kommerzialisierungsform
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Unter Linkbuilding versteht man allgemein gesagt das Einfügen von Hyperlinks auf fremden Webseiten. Dabei kann es sich bei der fremden Webseite einerseits um Sie selber handeln, wenn Sie z.B. mehrere Webseiten betreiben, oder Sie erhalten Links von anderen Webseiten-Betreibern, weil der Inhalt Ihrer Seiten offenbar einen hohen Nutzen für einen Besucher dieser Seite bringt.
Die Linkpopularität ist also die Gesamtzahl aller Links, welche auf Ihre Webpräsenz zeigen. Je höher nun zusätzlich die Relevanz dieser Links ist, desto besser werden Sie im Suchmaschinen-Ranking abschneiden.
Unter Linkrelevanz verstehen wir ganz allgemein gesagt den Wert eines Links für einen Benutzer. Ein Beispiel dazu: Stellen Sie sich vor, 100 Studenten schreiben je eine Arbeit über Quantenchemie. Von diesen 100 Personen geben 78 ein bestimmtes Buch als Quelle für diese Arbeit an. Dieses Buch scheint also ziemlich relevant zu sein, wenn man sich mit Quantenchemie beschäftigt.
Genau das selbe geschieht nun auf der Ebene der Suchmaschinen. Wenn 1000 Webseiten einen Link auf Ihre Seite setzen und dieser Link sogar zum Thema beider Seiten passt (also themenrelevant ist), wird sich dies positiv auf Ihr Ranking bei Google, MSN, Yahoo! etc. auswirken.
Die Frage, welche Sie sich zum Thema Linkbuilding stellen müssen, ist also die Folgende:
„Wie viele Links zeigen auf meine Seite und wie relevant sind diese?“
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Monatsarchiv: Februar, 2008
Was ist IP-Delivery?
Am 10. Juni 2007 hat das belgische Volk einen neuen Senat gewählt. Natürlich gab es vorher einen Wahlkampf, wie man in aus den meisten Ländern kennt. Im Zuge dieses Wahlkampfes haben verschiedene belgische Parteien Wahlversprechen abgegeben, welche Sie niemals halten können werden. So weit, so gut – das kennen wir alle
Eine belgische Protestbewegung namens „Nee“ hat vor diesen Wahlen eine Kampagne gestartet, welche auf satirische Art und Weise die unhaltbaren Versprechen der Parteien aufzeigen sollte. Die Parteien haben vor allem eines versprechen: Stellen, also Jobs. In der Gegenkampagne von „Nee“ versprach die Kandidatin Tania Derveaux 40’000 Interessierten einen Job, genauer, einen Blowjob. Dafür wollte Tania in 500 Tagen um die ganze Welt reisen und pro Tag 80 Blowjobs „an den Mann bringen“.

Das Wort Linkbait findet man nicht im Wörterbuch, es handelt sich dabei um eine Wortschöpfung. Ein passende Übersetzung könnte aber „Link Köder“ sein. Und genau ums Ködern geht es beim Linkbaiting!
Mit einem für Besucher interessanten Köder soll erreicht werden, dass die Webseiten-Betreiber möglichst viele Links auf den Inhalt (= Köder) setzen. Meist besteht dieser Köder aus Content (Webseiten Inhalt), welcher auf die grosse Masse zugeschnitten ist und zum Ziel hat, einen kurzfristigen Hype zu generieren. Mögliche Inhalte hierzu sind zum Beispiel:
- lustige oder erschreckende Videos
- schräge Bilder und kontroverse Texte
- gratis Software zum Download
- e-Books mit Spezialwissen
- etc.
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