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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

„The Long Tail“ ist ein Buch, welches Chris Anderson, der Chefredaktor des Computermagazins „Wired“ im Jahr 2004 geschrieben hat und das am 11. Juni 2006 vom Hyperion Verlag veröffentlicht wurde.Unsere Kultur und unser Konsumverhalten sind vom Mainstream geprägt, zumindest war dies in den 80ern und 90ern der Fall. Dieses Kosumverhalten verschiebt sich gemäss Anderson von Massen- in Nischenmärkte.
Im globalen Markt, in dem es theoretisch unlimitiert Platz im Regal gibt und die Distribution kein Problem mehr darstellt, kann ökonomisch gesehen praktisch jedes Gut ebenso viel Erfolg haben, wie ein Mainstream-Artikel. Online-Warenhäuser wie Amazon oder iTunes sind in der Lage nahezu jede Ware virtuell anzubieten. Die Anzahl der Nischenprodukte ist enorm und übersteigt diejenige der „Hits“. Diese unzähligen Nischen bilden den Long Tail.

Anderson schreibt in seinem Buch, dass beim Konsumenten die wahre Nachfrage enthüllt wird, wenn man diesem nur eine unendlich grosse Auswahl biete. Zudem stelle sich heraus, dass der Konsument wesentlich weniger auf Hits und Mainstream fokussiert ist, als allgemein angenommen.

Anderson und sein Team haben während ihrer Studien herausgefunden, dass es – vergleicht man die Daten von Online- und Offline-Verkäufern in den Bereichen Musik, Filme und Bücher – im Wesentlichen drei Wege gibt, den Long Tail zu quantifizieren:

  • Wie gross ist der Long Tail? (Anzahl der Artikel, welche typischerweise nicht Offline erhältlich sind.)
  • Inwiefern verändert der Zugang zu so vielen Nischenprodukten die Form der Nachfrage? Gibt es eine Verschiebung von Massen- zu Nischenmärkten?
  • Welche Werkzeuge und Techniken führen zu dieser Verschiebung und welche sind die effizientesten?
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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

Das Wort „Mashup“ stammt ursprünglich aus der Musik-Branche. Ein Mashup ist dort ein Musikstück, welches aus mehreren Musikstücken zusammen gemischt wurde.

Unter einem Mashup verstehen wir eine Software, welche Daten aus verschiedenen Quellen nutzt und diese zu einem einzigen Tool macht. So wäre es zum Beispiel möglich, mit der API von Google Maps und den demographischen Daten des Bundesamtes für Statistik ein Mashup zu kreieren, das Auskunft über die geographische Verteilung von katholischen Studentinnen zwischen 18 und 25 auf einer Schweizerkarte gibt. So würde ein neues Tool entstehen, welches weder von Google noch vom Bundesamt für Statistik selber in dieser Form gebaut worden wäre. Die Inhalte eines Mashups stammen oft von einer Drittpartei, welche entweder Daten oder ein API (Application Programming Interface) zur Verfügung stellen. Im Moment gibt es drei Formen von MashUps:

Consumer Mashups
Consumer Mashups verbinden die Daten von mehreren Quellen und verpacken diese in einem Interface. Sehr typisch sind hier Anwendungen mit Google Maps.

Daten Mashups
In Daten Mashups werden zum Beispiel mehrere RSS Feeds zu einem einzigen Feed zusammengefasst, welcher dann eine Übersicht über ein Thema geben kann (= Content Agregation).

Business Mashups
Ein Business Mashup ist die Kombination der beiden oben genannten Techniken. Hier wird sowohl auf die Content Agregation als auch auf die Präsentation der Inhalte Wert gelegt, so dass die Software anschliessend zu geschäftlichen Zwecken benutzt werden kann.

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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

Sie kennen Ihr Business, haben eine lange Liste mit relevanten Stichwörtern zusammengestellt und möchten nun damit beginnen, Ihre Webseite für diese Keywords zu optimieren. Stellt sich nur die Frage, wohin mit all diesen Keywords?

Hier ein paar Vorschläge:

  • <title>-Tags (Seitentitel)
  • Meta Tags
  • <h1>-Tags
  • <h2>-Tags
  • alt-Tags in Bildern
  • Anker-Texte von Links

Je mehr Stellen Sie finden, an denen Sie Ihre Keywords mit gutem Grund unterbringen können, desto besser für Ihr Ranking bei den Suchmaschinen. Das heisst jetzt aber nicht, dass jedes zweite Wort ein Keyword sein muss – übertreiben Sie’s nicht, denn eine solche Taktik könnte von den Suchmaschinen als „Keyword Stuffing“ interpretiert werden.

<title>-Tags
Der Seitentitel ist derjenige Titel, den Sie im blauen Balken Ihres Browsers sehen. Title-Tags sind eines der mächtigsten Instrumente, wenn Sie die Rankings Ihrer Webseite optimieren möchten. Es ist ein grosser Fehler nur einen Seitentitel für alle Ihre Seiten zu definieren. Bestimmen Sie verschiedene, relevante Titel für jede einzelne Seite.

Meta Tags
Platzieren Sie sinnvolle Meta-Tags im <head> Ihrer Seite. Meta Keywords sollen ein paar Stichwörter sein, welche zu Ihrer Seite passen, in der Regel handelt es sich dabei um 4 bis 8 Wörter, welche sich nicht wiederholen sollten. Meta Description ist ein kurzer Satz (ca. 260 Zeichen), der die jeweilige Seite beschreibt. Diese Meta Description wir im Suchmaschinenresultat mit angezeigt. Die meisten Suchmaschinen „wählen selber einen Text“, wenn Sie keine Description verwenden – fragt sich nur, ob Sie dies wollen.

<h1>- und <h2>-Tags
<h1>- und <h2>-Tags werden oft für Titel von Inhaltsseiten eingesetzt und gelten als ziemlich wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Natürlich bringt es nichts, <h1>grüne Socken</h1> in einen Titel zu schreiben, wenn man „blaue Jeans“ verkaufen möchte.

Alt-Tags in Bildern
Immer wenn Sie ein Bild (und damit ist ein Bild gemeint, kein Spacer oder 1-Pixel-Grafiken) in Ihre Seite integrieren, schreiben Sie gleich auch noch den alt-Tag in Ihren Code:

<img src=”url_zum_bild” alt=”grüne Socken sind jetzt Mode”>

Anker-Texte von Links
Wenn Sie Links auf Ihrer Seite haben, versuchen Sie, diese richtig anzuschreiben:

<a href=“#“>grüne Socken sind jetzt Mode</a>

Wenn Sie nicht an die Macht von Anker-Texten glauben, googlen Sie mal das Wort „hier“. Die Seite von Adobe ist deshalb in der Poleposition, weil jeder zweite Webmaster einen Link „Adobe Acrobat hier downloaden.“ in seine Seite einfügt.

Beschäftigen Sie sich ausgiebig mit den oben erwähnten Begriffen: Richtig platzierte Stichwörter verhelfen Ihrer Seite zu mehr Traffic!

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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

Die Algorithmen der Suchmaschinen, also deren mathematische Basis, gehören wohl zu den am besten gehüteten Geheimnissen der Welt. Natürlich findet man im Netz zahlreiche Vermutungen und Theorien, aber noch ist nicht jedes Detail bekannt.

Um Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu verstehen, muss man aber wissen, wie diese im Wesentlichen funktionieren. Suchmaschinen verfügen im Grunde über vier Grundfunktionen, welche ihnen erlauben, relevante Suchresultate in einer Liste darzustellen, wenn ein Benutzer einen Suchbegriff eingibt:

1. Das Netz durchwühlen
Suchmaschinen betreiben automatisierte Programme, welche auch Bots oder Spiders genannt werden. Diese Programme durchforsten die Hyperlinkstruktur des Internet, mit welchen die Webseiten im World Wide Web verknüpft sind.

2. Seiten indexieren
Nachdem eine Seite von einer Suchmaschine gefunden wurde, können die verschiedenen Inhalte dieser Seite indexiert werden. Das bedeutet, dass alle Inhalte in einer riesigen Datenbank gespeichert werden. Diese Datenbank nennt man Index.

3. Suchabfragen verarbeiten
Pro Tag gelangen Millionen von Suchanfragen an die Suchmaschinen. Geschieht dies, fördert die Suchmaschinen diejenigen Datensätze aus dem Index zu Tage, welche dem gesuchten Begriff oder der Begriffskombination entspricht. Es macht dabei durchaus einen Unterschied, wie man den Suchbegriff ins Suchfeld der Suchmaschine eintippt. Gibt man z.B. Wohnung in Bern bei Google ein, erhält man ein anderes Suchresultat, als wenn man “Wohnung in Bern” – der ausschlaggebende Punkt sind dabei die Anführungszeichen. Die erste Eingabe (ohne Anführungszeichen)“ ist gemeinhin als Findall-Methode bekannt. Findall liefert alle Datensätze im Index, in denen die Wörter „Wohnung“ und „Bern“ vorkommen. Die Suchmaschine verzichtet darauf, das Wort „in“ ebenfalls auszugeben, da dieses viel zu häufig vorkommt. In der zweiten Suchvariante werden nur Datensätze angezeigt, welche einen exakten Treffer darstellen, also genau die gesamte Suchphrase beinhalten.

4. Resultate ordnen
Sobald die Suchmaschine herausgefunden hat, welche Datensätze mit dem gesuchten Begriff übereinstimmen, ordnet der Algorithmus jedes Resultat in eine Liste ein, dem Suchresultat. Dabei versucht der Algorithmus die Datensätze so anzuzeigen, dass die relevanten Resultate möglichst weit oben in der Resultateliste erscheinen.


Es ist offensichtlich, dass man als Webseitenbetreiber zu bestimmten Stichwörtern oder Suchphrasen ganz oben in der Resultateliste stehen möchte. Deshalb betreibt man Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenmarketing.

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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

Unter SEO (Search Engine Optimization, zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung) verstehen wir die aktive Bearbeitung einer Webseite, welche zum Ziel haben soll, mehr Verkehr (Traffic, Benutzer) auf diese Webseite zu ziehen. Es geht dabei um Traffic von Suchmaschinen, wie z.B. Google, Yahoo! oder MSN. Suchmaschinenoptimierung unterschiedet sich von Firma zu Firma: Während das eine Unternehmen sich auf einzelne Suchbegriffe (Phrasen, Stichwörter, Keywords) beschränkt, verfolgen andere einen allgemeine Strategie, das heisst sie decken eine grosse Anzahl an Suchbegriffen ab, um zu möglichst vielen Sucheingaben gefunden zu werden.

Menschen suchen mittels Stichwörtern, welche sie ins Suchfeld der Suchmaschinen eingeben, nach Dienstleitungen, Produkten oder Informationen. Kann eine Seite von Suchmaschinen nicht gefunden und sauber indexiert werden, werden die Inhalte Ihrer Webpräsenz dem Suchenden nur ungenügend, das heisst, Ihre Internet-Präsenz befindet sich in der Resultateliste der Suchmaschine auf Seite 10, oder im Extremfall überhaupt nicht angezeigt. Damit verlieren Sie das Potenzial, Ihre Seite bekannter zu machen und damit Ihre Reichweite im Markt zu vergrössern, andererseits können Sie nur wenige Benutzer in Kunden umwandeln – Ihre Konversionsrate ist tief, das heisst, Sie verdienen weniger Geld.

Suchmaschinenoptimierung beinhaltet im Wesentlichen zwei Disziplinen, „On Page-“ und „Off-Page-Optimierung“. Bei der On-Page-Suchmaschinenoptimierung geht es um alle Möglichkeiten, die Sie haben, wenn Sie Ihre eigene Seite z.B. durch die Verbesserung Ihrer Navigationsstruktur, der Texte, Programmcode etc. optimieren. Off-Page-Optimierung beinhaltet alles, was Ausserhalb Ihrer Webseite geschieht, wie zum Beispiel externe Links und Linkbait etc., welche auf Ihre Homepage oder auf tiefere Seiten in Ihrer Webseitenstruktur zeigen.

Suchmaschinenoptimierung ist längst nicht mehr eine Disziplin, welche man „nebenbei“ erledigen kann. Für die erfolgreiche Optimierung einer Seite benötigt man fundiertes Know-How, bei grossen Internetpräsenzen kann SEO rasch zu einem 100%-Job werden.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Ihre Seite nachhaltig optimieren lassen möchten – wir unterbreiten Ihnen gerne eine entsprechende Offerte.

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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

Die Mutter aller Zahlen ist die Konversionsrate, also der Prozentsatz derjenigen Leute, welche auf Ihrer Webseite die gewünschte Aktion ausführen und somit zu Kunden werden. Um zu erreichen, dass die Zahl der Kunden steigt und dass Ihre Webseite bekannter wird, betreiben Sie vielleicht bereits gewisse Online Marketing Aktivitäten.

Die Disziplin „Online Marketing“ wird von dem meisten Marketingschulen sträflich vernachlässigt. In den Kursen dieser Schulen besteht Online Marketing oft aus einer knappen Abhandlung zu Werbebannern und Skyscrapern. Das ist aber noch lange nicht alles!

Die globalen Märkte sind einem stetigen Wandel unterworfen. Auch die Bedürfnisse der Konsumenten ändern sich und somit auch deren Ansprüche an Ihre Webseite. Ihre Webseite sollte grundsätzlich nur einem Ziel dienen: der Konversion! Somit ist es auch nicht ein Webmaster, der Chef, der Programmierer oder der Typ aus dem Marketing, der Ihre Webseite gestaltet: Ihre Kunden bestimmen das Erscheinungsbild Ihres Internetauftritts.

Wollen Sie wisssen, was Sie wo tunen können oder sollten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

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Die Nischen im Markt – The Long Tail

„Social Media“ ist im Rahmen des Web 2.0 zu einem oft genannten Schlagwort geworden. Unter Social Media versteht man den Austausch von Erfahrungen und Eindrücken mittels Texten, Bildern, Videos und Audioformaten, welcher meistens in einer Community (also in einer Internet Gemeinde) verbreitet und der Masse präsentiert werden. Hierbei ist der gegenseitige und persönliche Austausch zwischen Individuen wichtig.

Social Media bezweckt eine Art kollaborativer Filterung von Nachrichten, Bookmarks und sonstigen Inhalten, welche ein Nutzer solcher Dienst für Wichtig hält. Durch die Aggregation oder das Voting auf einzelnen Web-Inhalten sollen die Inhalte von Social Communities der gesamten Nutzerschaft zugänglich gemacht werden. Dies erfolgt nach dem Motto: “40 Millionen Internet-Nutzer finden und sehen mehr als ein Einzelner”.

Bekannte Social Media Dienste sind zum Beispiel:

Eine kürzlich von der Firma iProspect durchgeführte Studio zu Social Media hat gezeigt, dass in den USA einer von drei Benutzern bei einem Kaufentscheid durch ein Soziales Netzwerk bzw. durch Informationen aus der Community beeinflusst wurde und die menschliche Natur den Menschen dazu bringt, anderen Menschen zu vertrauen, wie man seinem eigenen Urteil vertraut.

Um Marketing Aktivitäten in einem Sozialen Netzwerk zu tätigen, gilt es zuerst die Eigenheiten, die Kultur und die Mechanismen der Community zu studieren, aktiv am Community-Leben teilzunehmen, um schliesslich selber Teil dieser Community zu werden.

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Monatsarchiv: Februar, 2008

Die Nischen im Markt – The Long Tail

Im Zusammenhang mit Suchmaschinen taucht oft das Wort „Spider“ auf. Ein Spider ist ein Programm, welches Webseiten nach Inhalten absucht. Je besser eine Webseite für solche Spider optimiert ist, desto besser werden auch die Inhalte von der Suchmaschine indexiert und von Benutzer bei der Eingabe nach Stichwörtern gefunden. Um gute und vor allem nachhaltige Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, muss man wissen, wie eine Suchmaschine funktioniert.

Suchmaschinen haben die Aufgabe, relevante Suchresultate anzuzeigen, wenn ein Benutzer einen entsprechende Suchphrase eingibt. Suchmaschinen-Spider (Bots) sind automatisierte Programme, welche die Hyperlinkstrukturen von Webseiten nach Dokumenten und HTML-Seiten absuchen (crawlen).

Sobald eine Internetseite erfolgreich gecrawlt worden ist, werden die Inhalte indexiert, das heisst, sie werden in einer riesigen Datenbank gespeichert. Alle diese Dokumente, Seiten und Informationen bilden den Index der Suchmaschine. Es wird geschätzt, dass das Internet rund 20 Milliarden einzelne Seiten umfasst, davon wurden bis jetzt nur rund 50% von Suchmaschinen indexiert!

Wenn die Seiten indexiert und geordnet sind, können diese innerhalb von Sekundenbruchteilen von Suchenden abgerufen werden. Kommt eine solche Suchabfrage bei einer Suchmaschine an, werden Millionen von Datensätzen nach passenden Stichwörtern durchsucht. Sobald die Suchmaschine die passenden Datensätze gefunden hat, berechnet der Suchmaschinen-Algorithmus die Relevanz der einzelnen Resultate und bildet diese in einer Resultateliste ab, aus welcher der Benutzer die für ihn relevanteste Seite aussuchen kann.

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