Was ist IP-Delivery?

IP-Delivery ist eine Cloaking-Methode, die sowohl für positive als auch für negative Zwecke eingesetzt werden kann. Beim IP-Delivery handelt es sich um eine serverseitige Client-Weiterleitung. Das bedeutet konkret, dass dem Benutzer einer Webseite IP-abhängige Inhalte präsentiert werden. Dies kann zum Beispiel bei der Regionalisierung von Angeboten sehr praktisch sein (Geotargetting).

Gleichzeitig kann IP-Delivery auch zur Abwehr von Content-Klau eingesetzt werden. Das heisst, Zugriffe, welche von einer bestimmten IP-Adresse stammen, werden (z.B. via .htaccess) auf falsche Inhalte gelenkt, so dass z.B. eine ContentScraper (oder Spider) auf unnütze Inhalte gelangt. Solche Seiten werden oftmals auch Honeypot genannt.

Eine negative Ausprägung von IP-Delivery ist das bewusste umlenken von Suchmaschinen auf die eine, von menschlichen Nutzern auf eine andere Webseite. IP-Delivery wird hier dazu eingesetzt, um Suchmaschinenspider von normalen Nutzern zu unterscheiden.

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Was ist IP-Delivery?

Wenn die Meta Tags einer Webseite oder deren Inhalt absichtlich mit Stichwörtern gefüllt wird, spricht man von Keyword Stuffing. Keyword Stuffing ist eine Black Hat SEO Technik, welche bei White Hat SEOs als unethisch gilt. Die konstante Wiederholung von solchen Keywords führt dazu, dass eine Webseite von den Suchrobots einer Suchmaschine nicht mehr berücksichtigt wird, wobei es relativ schwierig ist, zu bestimmen, wo genau, bzw. ab welcher Menge, Keyword Stuffing auch tatsächlich praktiziert wird.

Keyword Stuffing wurde vor allem in der Vergangenheit genutzt, um bestimmte Suchbegriffe ins Top-Ranking der Suchmaschinen zu bringen. Da die meisten Suchmaschinen heute aber durchaus verstehen, wann und mit welchen Methoden Keyword Stuffing angewendet wird, ist diese Technik nicht mehr zeitgemäss und hat folglich keinen positiven Einfluss aufs Ranking einer Webseite. Im Gegenteil: Keyword Stuffing kann dazu führen, dass eine Webseite ganz aus dem Index einer Suchmaschine verschwindet.

Andere Formen von Keyword Stuffing sind z.B. das verstecken von Textblöcken hinter Bildern oder, via Stylesheet, das platzieren von solchen Blöcken ausserhalb des für einen Benutzer sichtbaren Bereiches einer Webseite. Auch diese Methoden werden von Suchmaschinen mittlerweile erkannt und je nach dem auch mehr oder weniger hart bestraft.

Ein weiterer Trick besteht darin, dass man mit Noscript-Tags arbeitet, was an und für sich eine legitime Methode darstellt, Inhalte auch dann anzuzeigen, wenn eine Benutzer kein Javacript in seinem Browser zulässt. Vor ein paar Jahren konnte man oft beobachten, dass einige Webmaster zu ihren normalen Keywords auch weitere wie „Sex“ oder „Porn“ etc. hinzugefügt haben, mit der Idee, dass damit mehr Traffic auf eine Webseite gezogen werden kann. Solche Techniken sind heute weder relevant noch state of the art, ausserdem möchte wohl kein Webmaster einer ernsthaft betriebenen Webseite mit über solche Keywords gefunden werden.

Am besten lassen Sie die Finger davon – Keyword Stuffing ist den Aufwand nicht wert.

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Was ist IP-Delivery?

Beim Cloaking geht es um die Manipulation von Suchergebnissen. Dabei wird der Suchmaschine ein anderes Bild der Webseite gezeigt, als einem normalen, menschlichen Besucher.

In extremen Fällen hat die Webseite gar nichts mit dem eingegeben Suchbegriff zu tun und trotzdem hat die Internet Seite ein sehr gutes Ranking im Index der Suchmaschinen.

Weitere Cloaking-Techniken sind:

  • Keyword Stuffing (Fontmatching, Hidden text)
  • IP-Delivery
  • Doorway Pages
  • Language Cloaking etc.
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