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Offline Medien tot (erklärt)
In einem Interview der Washington Post vom 5. Juni 2008 sagt Steve Ballmer (ja, der von Microsoft) auf die Frage, wie er denn die Zukunft der Medien sehe, folgendes:
“In the next 10 years, the whole world of media, communications and advertising are going to be turned upside down — my opinion. Here are the premises I have. Number one, there will be no media consumption left in 10 years that is not delivered over an IP network. There will be no newspapers, no magazines that are delivered in paper form. Everything gets delivered in an electronic form. [...]“
Wo kann ich unterschreiben?
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Offline Medien tot (erklärt)
Das Ende des Internet wurde schon mehrmals verkündet und zudem auch schon einige Male im Web gefunden. Bell Canada und TELUS verkünden nun, dass um das Jahr 2012 die Internet-Provider das Internet nur noch in einem TV-ähnlichen Modell anbieten werden.
Mit diesen Angeboten würden gemäss internen, nicht genannt wollenden Quellen bei Bell und Telus nur eine bestimmte Anzahl von kommerziellen Seiten verfügbar sein, wobei man für jede weitere besuchte Webseite bezahlen müsste. Das Resultat einer solchen Entwicklung wäre, dass diese „weiteren Seiten“ ihren Traffic und damit auch ihre Existenz verlieren würden…
Reale Bedrohung? Linkbait? Wir bleiben dran…
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Offline Medien tot (erklärt)
Das Internet ist eine der am schnellsten wachsenden Werbebranchen überhaupt. Gemäss einer Ende 2007 erschienenen Studie von Veronis Suhler Stevenson wird das Internet 2011 alle übrigen Medienkanäle als stärkstes Werbemedium überholen.
Durch die anhaltende Digitalisierung der Medien werden nebst den bereits teilweise vollständig ins Internet abgewanderten Rubriken-Inseraten nun auch die kommerziellen Werbeinserate zunehmend ins Internet abwandern.
Speziell die Print-Branche wird diese Abwanderung in den kommenden Jahren verstärkt zu spüren bekommen. Dass dies nicht mehr nur Hingespinnste einiger futuristisch denkender Early-Adopters sind, dürfte spätestens nach der kürzlich in den USA ausgestrahlten Simpsons-Folge klar sein, in der das Aussterben der Zeitungsbranche vorausgesagt wird.
Interessant an dieser Aussage ist, dass die Simpsons in den USA exklusiv auf “Fox” erscheinen, einer TV Station die zum weltumspannenden Medienkonzern News Corp. gehört. News Corp ist einer der grössten Zeitungsverleger weltweit.
Der digitale “AdSpace” (Werberaum) wird also weiter wachsen, wird gar zur eigenen Marketing-Disziplin werden.
AdSpace.ch versteht sich als Schweizer Online Marketing Agentur, welche die Verlagerung der Werbemärkte hin zu digitalisierter Werbung als Chance für die weitere Professionalisierung der Werbeinhalte sieht und die Vorteile digitaler Kommunikationkanäle im Sinne unserer Kunden einzusetzen weiss.
Durch diese Verlagerung wird sich die Art und Weise wie wir Werbung betreiben nicht gänzlich ändern, aber Werbung ohne Online-Marketing wird sich gegenüber Werbung von Mitbewerbern nicht mehr durchsetzen können. Die Arten von Werbung werden durch eine weitere wichtige Disziplin ergänzt und zu einem Ganzen verschmelzen.
Ihr AdSpace Team
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