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Index Spam, was jetzt?
Bei Whitelabel-Marktplätzen kann oftmals beobachtet werden, dass unbewusst(?) der Suchmaschinen-Index gespamt wird.
So findet man im unten stehenden Beispiel auf Platz 4 der Google Suchresultate die original Webseite eines Schweizer Immobilien Portals für das Keyword „Immobilien“. Unmittelbar darunter aber erscheint ein für dieses Unternehmen unerwünschter Eintrag, welcher unter Umständen als Index Spam, bzw. Duplicate Content gewertet werden könnte, was im Extremfall dazu führen kann, dass die gesamte Webseite aus dem Index der Suchmaschine gelöscht wird, was ohne Zweifel fatale Auswirkungen auf Ihren Geschäftsgang haben würde.
Zum Beispiel Inhalte/Texte verändern
Wenn Sie Texte schreiben, die im Netz verteilt werden, also auf verschiedenen Seiten erscheinen, benützen Sie nicht überall die selben Texte, sondern schreiben Sie diese wenn möglich um. Benutzen Sie Synonyme, ändern Sie die Struktur Ihrer Texte, reichern Sie Ihre Texte mit anderen Quellen an, so dass die Inhalte einzigartig werden.
Zum Beispiel Noindex, Nofollow einsetzen
Mit bedachtem Einsatz von Noindex und Nofollow können Sie steuern, welche Seiten Ihrer Whitelabel-Marktplätze von den Suchmaschinen indexiert werden sollen. Lesen Sie hier mehr über Noindex und Nofollow.
Entdeckt man, dass man viele identische Seiten im Index hat und stammen diese von verschiedenen Domains, ist es Zeit zu handeln. Suchmaschinen haben zum Ziel, möglichst qualitativ hochwertige Suchresultate an die Suchenden zu liefern. Werden z.B. zwei Webseiten (Domains) mit dem gleichen Inhalt gefunden, so wird früher oder später eine der beiden Webpräsenzen aus dem Index verschwinden – wäre doch schade, wenn es sich dabei um Ihre Hauptdomain handelte…
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Index Spam, was jetzt?
Eine der ersten und schwierigsten zu beantwortenden Fragen, die Kunden stellen, ist oft diese: „Wie lange dauert es, bis ich die Resultate unserer SEO Bemühungen sehen kann?“
Wenn Sie vor den SEO Anpassungen für einen bestimmten Begriff bei Google auf Platz 123’456 platziert waren und nach der Suchmaschinenoptimierung auf Platz 12’500 ranken, ist dies ohne Zweifel ein Resultat. Jedoch ist dies nicht unbedingt das gelbe vom Ei, sprich: Unter einem guten Ranking verstehen wir eigentlich mindestens die Top 10, besser die Top 5.
Zigeunerinnen und Kristallkugeln
Wie lange dauert es also, um mit einem bestimmten Keyword in die Top 10, Top 5 oder sogar auf Platz 1 zu gelangen? Diese Frage ist ein Fall für die Zigeunerin mit der Kristallkugel. Es ist leider fast nicht vorauszusagen oder zu schätzen, wann genau ein Keyword wie platziert sein wird. Erfahrungswerte zeigen aber, dass dazu mindestens sechs bis neun Monate nötig sind, wobei diese Zahlen je nach Konkurrenz, Umfeld und Umsetzung der SEO Massnahmen stark unterschiedlich sein können. Zu viele Faktoren beeinflussen das Ranking. Wichtige Faktoren sind auch:
- Wie gut sind die Webseiten in den Top 10, 20 oder 30 bereits optimiert?
- Wie viel Arbeit stecken deren Besitzer in SEO Massnahmen?
- Werden Sie Links von anderen, autoritären Webseiten erhalten?
Voraussagen über zukünftige SEO Ranking zu treffen ist in etwa ähnlich wie das Tippen von Fussballresultaten. Klar gibt es einige Begegnungen, die man recht gut einschätzen kann, man muss aber gleichwohl an diverse äussere und innere Faktoren denken, welche das Spiel beeinflussen könnten.
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Index Spam, was jetzt?
Suchmaschinenoptimierung braucht viel Zeit. Es liegt in der Natur der Suchmaschinenoptimierung, dass man rasch mal „etwas“ macht, z.B. eine Webseite kreiert oder gute Inhalte schreibt und dann erst einmal wartet. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass man je nach dem nicht allzu lange zu warten braucht, bis man ein gutes Ranking in Google oder anderen Suchmaschinen erreicht, vorausgesetzt man hat seine Hausaufgaben gut gemacht.
Wenn Sie Ihre Seite gut optimiert haben und diese schon für einige Zeit besteht, werden Sie in der Regel schon nach vier bis sechs Wochen erste Verbesserungen Ihres Rankings beobachten können. Wenn Ihre Webseite noch nicht indexiert wurde oder Sie diese noch nicht in Verzeichnissen wie z.B. DMOZ eingetragen haben, hätte dies durchaus einen signifikanten Einfluss auf Ihre Ranking. Optimieren Sie Ihre bestehende Seite für Suchmaschinen, dann werden Sie im Normalfall innerhalb von ungefähr sechs bis neun Monaten verlässliche Resultate sehen.
Kurz gesagt: Suchmaschinenoptimierung bringt keine sofortigen Resultate bzw. Verbeserungen Ihres Rankings. Wie in den meisten Fällen benötigt auch Suchmaschinenoptimierung viel Geduld, Zeit und Know How – oftmals mehr als anfangs erwartet.
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Index Spam, was jetzt?
Wie oft haben wir schon eine E-Mail erhalten, welche uns erzählt, dass „man“ soeben eine neue Webseite live geschalten hat! Leider genügt oftmals ein Blick auf diese Internetpräsenz oder in den Code, und es ist klar, dass der neue Webauftritt bereits diverse Anpassungen vertragen könnte. Um kostspielige Anpassungen an Ihrer Webseite zu verhindern, empfiehlt es sich deshalb, dass man bereits während der Designphase einen SEO-Experten herbeizieht, um nachträgliche Ausgaben und somit Kopfschmerzen zu verhindern.
SEO Experte in Prozesse einbinden
Es ist äusserst empfehlenswert, den Experten bereits in der Konzeptphase in Ihren Designprozess einzubinden. Bestimmt haben Sie bereits eine Vision über Ihre Inhalte und die allgemeine Seitenstruktur. Kontaktieren Sie Ihren SEO Experten noch bevor Sie mit Ihrem Webdesigner zusammen sitzen. Der SEO Experte kann Sie mit wertvollen Inputs bezüglich der Kommerzialisierung Ihrer Webseite versorgen und Ihnen Ideen geben, welche Ihnen bisher vielleicht noch nicht klar waren. Es ist möglich, dass eine solche Sitzung die Pläne für Ihre Webseite dramatisch verändert und zwar zum Guten! Zu diesem Zeitpunkt kann enorm viel Geld eingespart werden.
Der Designer muss die Vision kennen
Es ist ausserdem hilfreich, wenn Ihr SEO Experte und der Webdesiger zusammen eine Sitzung abhalten. Oftmals ist diese Sitzung auch extrem wertvoll für den Webdesigner. Der Experte kann während diesem Meeting mithelfen, beim Webdesigner das Bewusstsein für SEO Themen zu schärfen, er kann allfällige Fragen beantworten und die Marketing Botschaften bereits ins Design einfliessen lassen.
Auch wenn Ihr Webdesigner Ihnen versichert, dass er bereits über genügend SEO Know How verfügt: Bedenken Sie, dass der Rat einer unabhängigen Firma oder einer Person von Aussen immer neue Inputs liefern kann – es diskutiert sich besser, wenn jemand nicht mit dem “Auge des Unternehmens” über ein Projekt schaut. Ausserdem kann das SEO-Wissen des Webdesigners veraltet sein. Eine Person kann in den meisten Fällen nicht Experte auf mehreren Gebieten sein.
Webseite vor dem Livegang prüfen
Stellen Sie sicher, dass der SEO Experte Ihre neue Webpräsenz geprüft hat, bevor die Webseite live geschalten wird. Zu diesem Zeitpunkt können allenfalls benötigte Änderungen noch relativ kostengünstig implementiert werden. Sobald die Webseite abgenommen ist, können Anpassungen unter Umständen sehr kostenintensiv werden.
Es ist keine Frage, dass Geld gespart werden kann, wenn Sie den SEO Experten von Beginn an in Ihr Projekt einbinden. Es ist für Ihr Online Business absolut notwendig, dass Ihr Suchmaschinenranking von Anfang an gut, bzw. gut aufgesetzt, ist – so haben Sie bereits einen Vorsprung auf die Konkurrenz, welche vielleicht auf SEO Know How verzichtet oder sich auf die grossen Worte des internen „Gurus“ verlässt…
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Index Spam, was jetzt?
Der Aufbau einer guten Linkstruktur ist ein wichtiger Faktor fürs Ranking bei Suchmaschinen. Es ist zu beachten, dass eine Webseite eine gute interne Verknüpfungsstruktur aufweist. Wichtig ist aber auch der Aufbau von externen Links, also derjenigen Links, welche auf die eigene Seite zeigen. Um möglichst viele und qualitativ gute Links aufzubauen, können verschiedene Ansätze verfolgt werden, wobei es gute und schlechtere Methoden gibt.
Dieser Post befasst sich mit ein paar schlechten Methoden. Diese können im Extremfall dazu führen, dass Ihr Brand einen Imageschaden davon trägt und dass Suchmaschinen Sie aus dem Index verbannen.
Links in online Verzeichnissen
Sie können Ihre Webseite problemlos in 100 kostenlosen Webverzeichnissen registrieren. In vielen Fällen führt dies nicht zum gewünschten Resultat, denn oft sind diese Webverzeichnisse nicht themenspezifisch. Zudem ist der Traffic, wenn Sie durch solche Techniken überhaupt Traffic generieren, in der Regel minderwertig. Es macht auch kaum einen Unterschied, ob Sie für einen solchen Eintrag bezahlen müssen. Der Preis sagt nichts über die Qualität des Eintrages im Verzeichnis aus, auch wenn Ihnen ein Verkäufer ein paar nette Statistiken vorlegt und Ihnen – dies ist leider oft der Fall – das Blaue vom Himmel herunter lügt..
Links in online Foren
Sie können in beinahe jedem Internet-Forum eine eigene Signatur einbauen, welche bei jedem Beitrag, den Sie schreiben, erscheint. Dieses Vorgehen macht nur dann Sinn, wenn Sie regelmässig mit guten Beiträgen am Forumgeschehen teilnehmen und so das Vertrauen der Community gewinnen, was sehr zeitaufwändig ist. In der Regel sind solche Links nicht von grossem Nutzen, ausser Ihre Webseite passt zum Thema des Forums.
Linkaustausch mit Unbekannten
Wenn Sie E-Mails erhalten, welche Ihnen einen Linkaustausch anbieten, beachten Sie diese nicht weiter. Vor allem wenn Sie das Gefühl haben, dass die E-Mail von einer Maschine generiert wurde, löschen Sie diese. Indikatoren für vom Computer generierte Anfragen sind z.B. Standardfloskeln, keine persönliche Anrede mit Ihrem Namen, etc. Schreiben Sie auch selber keine solchen E-Mails, ausser es handelt sich um eine Seite, welche zum Thema Ihrer Webseite passt.
Fazit: Linkrelevanz ist das A und O
Wie Sie diesen drei Beispielen entnehmen können läuft alles auf ein Thema hinaus: Themenspezifik, also Linkrelevanz. Passt Ihre Seite nicht zum Thema der Webseite, auf welcher Sie Links eintragen lassen wollen, können Sie sich die Zeit und vor allem das Geld im Normalfall sparen. Spam ist keine Linkaufbau Strategie, Spam schadet Ihrer Marke.
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Index Spam, was jetzt?
Suchmaschinenoptimierung wird langsam zum Volkssport. Jeder Webmaster „versteht“ etwas davon; man kann sich ja alle Informationen aus dem Internet sammeln (dies ist auch gut so!). Trotzdem fragen sich viele Webmaster, warum ihre Seite nicht so erfolgreich ist, das heisst, auf Google und anderen Suchmaschinen trotz Optimierung keine guten Resultate erzielt, wie sie erwarten. Schliesslich hat man vor zwei Wochen ein paar knackige Title-Tags auf seine Seite gesetzt.
Zum einen ist Suchmaschinenoptimierung ein ständiger, iterativer Prozess. Es handelt sich hierbei nicht um eine Arbeit, die man mal eben so nebenbei in ein paar Stunden erledigen kann. SEO braucht Zeit, Geduld, eine gute Portion Verständnis der Materie und der verschiedenen Zusammenhänge. Zum anderen ist es völlig nutzlos, nur ein einziges SEO Element in einer Seite einzubauen. Erst die Kombination von mehreren Komponenten und das Aufbauen einer SEO-Strategie, macht eine Webseite wirklich suchmaschinenfreundlich und damit auch kommerziell erfolgreich.
Zahlreiche Blogs, Portale und Webseiten erklären dem Webmaster die SEO Welt. Man könnte also meinen, dass das Thema „bei den Leuten langsam durch“ ist und Suchmaschinenoptimierung zu den Grundfähigkeiten jedes Webmasters gehören sollte (und das sollte sie definitiv). Denkste!
Nachfolgend die 3 häufigsten SEO Fehler, welche unserer Ansicht nach vermeidbar sind
SEO Fehler Nummer 1: Schlecht geschriebene Inhalte
Die Inhalte von Webseiten sind das erste Ziel aller Suchmaschinen und Suchmaschinen-Benutzer. Sind Ihre Inhalte schlecht geschrieben, werden diese nie erneuert, überarbeitet, auf den neusten Stand gebracht oder sind diese nicht relevant in Bezug auf die Keywords, unter denen Sie gefunden werden wollen, so ist Ihre Webseite weder Benutzerfreundlich noch interessiert sich irgend eine Suchmaschine dafür. Ohne Stichwörter und Stichwortphrasen ist ihre Webseite nicht sichtbar und uninteressant. Guter Content ist das Futter für Suchmaschinen, der Köder, um Benutzer anzulocken und der Schlüssel zu hohen Rankings.
SEO Fehler Nummer 2: Das Design Ihrer Webseite
Oft entstehen Webseiten in langwierigen Prozessen, in die viele Personen involviert sind. Vom Lehrling bis hin zum Hauswart ist oftmals jeder beteiligt, der irgendwann mal etwas von Internet gehört hat. Entsprechend schlecht ist das Resultat, vor allem in Hinblick auf SEO. Übrigens zeigt die Erfahrung, dass auch in professionellen Internet-Unternehmen… aber lassen wir das.
Eine schlecht gestaltete Seite, welche weder über eine gut Navigationsstruktur, noch über gute Inhalte verfügt, dazu vielleicht mit Frames erstellt worden ist, nur aus Bilder besteht oder nach dem Geschmack des Chefs gestaltet wurde ist verloren. Fragen Sie Ihre Benutzer. Testen, messen, anpassen, testen, messen, anpassen… Das Design einer Seite wird zu einem wesentlichen Teil von Ihren Usern bestimmt!
SEO Fehler Nummer 3: Oh doch, Meta Tags!
Meta Tags, Title Tags und Descriptions mögen von vielen nicht als die wichtigste SEO Komponente betrachtet werden (dafür haben wir ja den Content mit den vielen Keywords und Keyword-Phrasen). Diese Informationen haben aber auf jeden Fall einen Einfluss auf Ihr Ranking bei den Suchmaschinen. Optimieren Sie wenn möglich jede Seite einzeln und mit denjenigen Informationen, welche auf der entsprechenden Webseite relevant sind.
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Index Spam, was jetzt?
Aaron Wall von www.seobook.com hat bekannt gegeben, dass beim „Search Engine Rank Checking Tool“ ein grösseres Update stattgefunden hat. Dieses Tool ist ein „must have“ für jeden, der sich mit SEO befasst. Folgende Punkte wurden in der neuen Version angepasst (freie Übersetzung aus dem Seobook-Blog):
- Neu werden auch Umlaute und andere internationale Zeichen unterstützt.
- Query Zeit wurde geflickt.
- Status Icon (rechter Mausklick aufs Icon zeigt das ganze Menu)
- Linux Probleme behoben
- Doppelklickverhalten wurde angepasst (auf Mac gab’s da Fehler)
- Export zu CSV funktioniert jetzt
- Sitelinks-Issue wurde behoben
- Spalten können neu mit drag and drop bewegt werden
- Problem mit .net vs. net.au Domains wurde behoben
Dieses Firefox Plugin rockt definitiv!
Hier geht’s zum Original Post von Aron Wall
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Index Spam, was jetzt?
Sie kennen Ihr Business, haben eine lange Liste mit relevanten Stichwörtern zusammengestellt und möchten nun damit beginnen, Ihre Webseite für diese Keywords zu optimieren. Stellt sich nur die Frage, wohin mit all diesen Keywords?
Hier ein paar Vorschläge:
- <title>-Tags (Seitentitel)
- Meta Tags
- <h1>-Tags
- <h2>-Tags
- alt-Tags in Bildern
- Anker-Texte von Links
Je mehr Stellen Sie finden, an denen Sie Ihre Keywords mit gutem Grund unterbringen können, desto besser für Ihr Ranking bei den Suchmaschinen. Das heisst jetzt aber nicht, dass jedes zweite Wort ein Keyword sein muss – übertreiben Sie’s nicht, denn eine solche Taktik könnte von den Suchmaschinen als „Keyword Stuffing“ interpretiert werden.
<title>-Tags
Der Seitentitel ist derjenige Titel, den Sie im blauen Balken Ihres Browsers sehen. Title-Tags sind eines der mächtigsten Instrumente, wenn Sie die Rankings Ihrer Webseite optimieren möchten. Es ist ein grosser Fehler nur einen Seitentitel für alle Ihre Seiten zu definieren. Bestimmen Sie verschiedene, relevante Titel für jede einzelne Seite.
Meta Tags
Platzieren Sie sinnvolle Meta-Tags im <head> Ihrer Seite. Meta Keywords sollen ein paar Stichwörter sein, welche zu Ihrer Seite passen, in der Regel handelt es sich dabei um 4 bis 8 Wörter, welche sich nicht wiederholen sollten. Meta Description ist ein kurzer Satz (ca. 260 Zeichen), der die jeweilige Seite beschreibt. Diese Meta Description wir im Suchmaschinenresultat mit angezeigt. Die meisten Suchmaschinen „wählen selber einen Text“, wenn Sie keine Description verwenden – fragt sich nur, ob Sie dies wollen.
<h1>- und <h2>-Tags
<h1>- und <h2>-Tags werden oft für Titel von Inhaltsseiten eingesetzt und gelten als ziemlich wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Natürlich bringt es nichts, <h1>grüne Socken</h1> in einen Titel zu schreiben, wenn man „blaue Jeans“ verkaufen möchte.
Alt-Tags in Bildern
Immer wenn Sie ein Bild (und damit ist ein Bild gemeint, kein Spacer oder 1-Pixel-Grafiken) in Ihre Seite integrieren, schreiben Sie gleich auch noch den alt-Tag in Ihren Code:
<img src=”url_zum_bild” alt=”grüne Socken sind jetzt Mode”>
Anker-Texte von Links
Wenn Sie Links auf Ihrer Seite haben, versuchen Sie, diese richtig anzuschreiben:
<a href=“#“>grüne Socken sind jetzt Mode</a>
Wenn Sie nicht an die Macht von Anker-Texten glauben, googlen Sie mal das Wort „hier“. Die Seite von Adobe ist deshalb in der Poleposition, weil jeder zweite Webmaster einen Link „Adobe Acrobat hier downloaden.“ in seine Seite einfügt.
Beschäftigen Sie sich ausgiebig mit den oben erwähnten Begriffen: Richtig platzierte Stichwörter verhelfen Ihrer Seite zu mehr Traffic!
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